Archiv: 2017

EHA 2017

22. bis 25. Juni, Madrid

Multiples Myelom: Fortschritte bei der Diagnostik und der Immuntherapie
Prof. Dr. med. Marie von Lilienfeld-Toal, Jena

MDS/AML: Aufbruchstimmung, aber noch kein Durchbruch
Dr. med. Michael Kühn, Mainz

Lymphome – die Therapie verändert sich
Prof. Dr. med. Kai Hübel, Köln

Zielgerichtete Therapien waren auf dem Kongress der European Hematology Association (EHA) in diesem Jahr allgegenwärtig. Vom 22. bis 25. Juni 2017 trafen sich Experten aus Klinik und Forschung in Madrid, um über die aktuellen Entwicklungen in der Hämatoonkologie zu diskutieren. Die wichtigsten Updates zu den Themen, multiples Myelom, myelodysplastische Syndrome, akute myeloische Leukämie und Lymphome können Sie jetzt in unseren kompakten und praxisrelevanten Berichten vom EHA nachlesen.

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ICML 2017

14. bis 17. Juni, Lugano

International Conference on Malignant Lymphoma 2017 in Lugano – klinisch Relevantes
Prof. Dr. med. Georg Heß, Mainz

Welche neuen Therapiemöglichkeiten gibt es auf dem Gebiet der malignen Lymphome? Und wie lässt sich bei den bestehenden Therapien Toxizität reduzieren? Wann kann auf konsolidierende Therapien verzichtet werden, wann sind sie notwendig? Die zweijährlich im schweizerischen Lugano tagende International Conference on Malignant Lymphoma (ICML) gab vom 14. bis 17. Juni Antworten auf diese und weitere Fragen aus dem Gebiet der malignen Lymphome. Alles Praxisrelevante aus den Vorträgen und Diskussionen finden Sie in unserem aktuellen Kongressbericht.

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ASCO 2017

2. bis 6. Juni, Chicago

Multiples Myelom: Die Anzahl der Behandlungsoptionen nimmt weiter zu
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Christoph Scheid, Köln

Therapie des NSCLC – die Verbesserungen liegen in den Details
Prof. Dr. med. Wolfgang Brückl, Nürnberg

Aktuelle Daten zum Pankreaskarzinom vom ASCO 2017 in Chicago
Prof. Dr. med. Udo Vanhoefer, Hamburg

Mammakarzinom 2017: Neue Therapieoptionen lassen hoffen
Prof. Dr. med. Christian Schem, Kiel

Aktuelle Daten und praxisnahe Expertenstatements zu den Themen multiples Myelom, nichtkleinzelliges Lungenkarzinom, Pankreaskarzinom und Mammakarzinom erwarten Sie in unseren Berichten von der Jahrestagung 2017 der American Society of Clinical Oncology (ASCO). Sie fand vom 2. bis 6. Juni in Chicago statt.

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MDS-Symposium 2017

3. bis 6. Mai, Valencia

Myelodysplastische Syndrome (MDS) und chronisch myelomonozytäre Leukämie (CMML) – „Altes“ im neuen Gewand und neue Ansätze für Diagnostik und Therapie (Dr. med. Stefani Parmentier, Winnenden)

Die Teilnehmer des diesjährigen MDS-Symposiums erwartete ein breit gefächertes Programm, das alle Bereiche der myeloischen Neoplasien abdeckte. Die neue WHO-Klassifikation der myelodysplastischen Syndrome (MDS) und der chronischen myelomonozytären Leukämie (CMML) stand genauso auf der Tagesordnung wie die Weiterentwicklung von Prognoseparametern und zielgerichteten Therapien. Doch auch für die Diskussion über etablierte Behandlungsformen bot der Kongress dank neuer Studienergebnisse eine solide Basis. Azacitidin bleibt zwar weiterhin der Standard bei der Behandlung der Hochrisiko-MDS, die zielgerichteten Therapien werden dennoch bald Einzug in den klinischen Alltag halten.

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IMW 2017

1. bis 4. März, Neu-Delhi

Multiples Myelom – vom Tumor der Plasmazellen zu einer hochkomplexen Erkrankung des Knochenmarkstromas und der Immunzellen (Prof. Dr. med. Igor Blau, Berlin)

Das zunehmende Verständnis der Pathogenese des multiplen Myeloms und damit einhergehend die Entwicklung neuer Ansätze für das therapeutische Vorgehen bei den betroffenen Patienten standen im Fokus des diesjährigen International Myeloma Workshops (IMW) in Neu-Delhi. Immuntherapien bildeten dabei einen der Schwerpunkte des Kongresses. Auch Daten zur Lenalidomid-Erhaltungstherapie wurden präsentiert und zeigten klare Überlebensvorteile dieses therapeutischen Konzepts. Ein Blick über den Tellerrand abseits molekularer Zusammenhänge und neuer Therapien regte auf dem diesjährigen IMW zusätzlich zum Nachdenken an.

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ASCO-GI 2017

19. bis 21. Januar, San Francisco

Pankreaskarzinom: Pankreaskarzinom 2017 – den Pathomechanismen auf der Spur (Priv.-Doz. Dr. med. Thorsten O. Götze, Frankfurt am Main)

Zunehmend werden Signalwege und Prozesse der Pathogenese beim Pankreaskarzinom entschlüsselt und damit einhergehend neue Therapieansätze entwickelt. Wie die Diskussionen auf dem diesjährigen Gastrointestinal Cancers Symposium der American Society of Clinical Oncology (ASCO-GI), das vom 19. bis 21. Januar in San Francisco stattfand, gezeigt haben, spielen beim Pankreaskarzinom weiterhin die bewährten Therapie-Backbones, die mit neuen Substanzen und Radiotherapien kombiniert werden, eine wichtige Rolle.

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